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i... i can't

Ich hab ihm gerade via SMS abgesagt. Er meinte er hatte nicht damit gerechnet, dass ich es tun würde. Ich habe mich für sein Verständnis bedankt.

Das einzige, was dazu führte, war die gestrige Nacht. Mein Mann und ich vebrachten schöne Stunden im Bett. Zwar ohne Küsse, doch wenigstens war es mal ein bisschen was anderes als sonst. Ich dachte mir dann, ich kann nicht. Ich kann ihn nicht hintergehen wenn er versucht auf mich einzugehen. Ich kann einfach nicht.

Ja.

Das ist das Ende der Geschichte... Denke ich

19.9.09 09:46


Die Unsicherheit

Es vergeht keine Sekunde wo meine Meinung nicht schwankt. Ich weiß nicht ob ich es wirklich tun soll oder nicht. Was werden die Konsequenzen sein? Gibt es überhaupt Konsequenzen wenn er es nie erfährt? Was wenn mein Gewissen mich zu sehr plagt? Solange er es nicht erfährt tu ich ihm nicht weh, also brauche ich kein schlechtes Gewissen zu haben. Doch, ich will ihn nicht hintergehen, dass ist gegen jegliche Moral. Scheiss auf Moral, die wird überbewertet. Sie ist nur da weil sie eben da ist, ohne Sinn und Zweck. Aber jetzt kann ich noch zurück. Sobald ein Kuss geschehen ist, ist es schon geschehen und dann "ist es auch schon egal". Das hat er mir vor Jahren mehr als deutlich gesagt. Das war aber sicher nur im Eifer gesagt. Das ist doch eh vollkommen egal. Sobald ich mitten drin bin kann ich eh nicht zurück. So funktioniert das nicht. Aber... Aber was wenn wir uns deswegen trennen? Wenn er es nie erfährt wird das nicht geschehen. Irgendwann kommt aber alles raus. Nein, tut es nicht. In fast jeder Ehe wird fremd gegangen, und nur wenige wissen davon. Stimmt. Ach verdammt, aber mein Gewissen...

 

usw usw usw

17.9.09 22:00


Der Plan

Tut mir leid falls sich hier einiges immer wieder wiederholt, aber ich schreibe wie ich denke. Wirr und wiederholend.

Ich habe versucht erneut mit meinen Mann zu sprechen. Er ist glücklich wie es ist und hat nicht vor etwas zu ändern. Das ist nicht so schlimm wie es sich anhört. Ich liebe ihn und ich genieße die Momente die wir zusammen haben. Doch wir haben fast keine. Sex kommt ausschließlich beim schlafengehen oder aufwachen im Bett vor. Spontanität ist bei ihm fehl am Platz. Der Sex den wir haben ist gut, aber auch nicht so abwechslungsreich wie er sein sollte.

An dem Tag nach diesem Gespräch konnte ich nicht anders. Ich schrieb dem Anderen eine Nachricht "steht das Abgebot am Samstag noch?". Die simple Vorgeschichte hierzu ist wieder unser "dummes Gerede" bezüglich unserer "Affaire" die wir noch nicht haben. Er meinte wann ich denn vorbei komme, und ich meinte Samstag hätte mein Mann Spätschicht.

Nun hat er geschrieben sein Angebot läuft nie ab. Und darauf hin haben wir uns direkt was für Samstag ausgemacht. Mein Herz klopft seither wie wild, ich kann an nichts anderes denken. Ich freue mich wie ein kleines Mädchen auf Weihnachten, doch gleichzeitig hab ich Angst. Nicht nur Angst damit meine Ehe zu zerstören, auch davor mit jemanden was anzufangen. Verdammt, das ist 6 Jahre her, wer weiß ob ich das noch kann? :D

Aber natürlich habe ich auch schon ein schlechtes Gewissen. Ich sage mir immer wieder, wenn er nichts herausfindet tut es ihm nicht weh. Und so bekommen wir beide das, was wir wollen.
Ich will ihm nicht weh tun. Ich liebe ihn. Aber ich will auch glücklich sein, und nicht nur glücklich machen. Er weiß seit Jahren wie er es ändern könnte und tut es nicht. Irgendwann muss ich auch an mich denken. Und solange es nicht herauskommt ist doch alles perfekt.

Ich habe eine Freundin zu der sonst niemand Kontakt hat. Ist die Exfreundin eines Freundes von mir. Sie hat zu keinen meiner Freunde kontakt, und auch nicht zu meinen Mann. Ich habe Sie eingeweiht - sie versteht mich - und nun ist sie meine Deckung für Samstag. 

Ich weiß nicht ob ich es mache. Ich will es machen, ohne Frage, aber ich habe riesige Angst. Doch was soll schief gehen? Solange ich ihm nicht alles beichte weil mich mein schlechtes Gewissen plagen wird, kann nichts schief gehen. Also am meisten Angst, habe ich wie immer vor mir selbst.

16.9.09 12:32


Wiedergefunden

Bevor ich meinen Mann kennen lernte, war ich viel auf Feiern in der Metal- und Gothicszene unterwegs. Nicht weil ich selbst hauptsächlich diese Musik höre, es hat sich durch meine Freunde und meine hauptsächlich schwarze Kleidung damals einfach so ergeben. Damals hab ich einen Jungen kennen gelernt, der sich ziemlich heftig in mich verliebt hatte. Ich weiß nicht warum wir nie etwas hatten, wohl weil wir beide eher schüchtern waren und immer auf den Einsatz des anderen gewartet haben.

Jedenfalls hatten wir viel Spaß zusammen, als Freunde. Durch die Beziehung mit meinem Mann hab ich damals alle Kontakte irgendwie abgebrochen. Keine Ahnung warum ich das tat, aber ich nehme an, weil ich ohne ihn nie weg wollte und er immer lieber zu Hause blieb. Das ist auch heute noch so. Ich habe mich nach zwei Jahren aber gefangen und bin wieder weg gegangen, habe meine Kindheitsfreunde wieder kontaktiert und es war alles klasse.

Vor ein paar Monaten war ich dann mit einer sehr guten Freundin auf einer Gothicveranstaltung. Das war mehr eine spontane Aktion von mir, ich war gerade bei ihr und sie hat mich dann eingekleidet und geschminkt. Typisch Mädchen eben

Dort war mir dann ziemlich langweilig. Ich kannte niemanden und meine Freundin ging lieber tanzen, und da wollte ich sie auch nicht daran hindern und hab halt mit Leuten geredet die mir vorgestellt wurden von ihr. Nach einiger Zeit kamen dann aber immer mehr Leute die ich von früher kannte, und ich freute mich bei jedem einzelnen ihn endlich wieder zu sehen. 

Unter anderem kam auch besagter Freund von damals. Wir haben geflirtet wie die bösen und hatten irrsinnig viel Spaß zusammen. Ich kann sagen, dass der Abend nur wegen ihm schön war. Er hat mir all seine Aufmerksamkeit geschenkt und mir das Gefühl gegeben, noch begehrenswert zu sein. Es war einfach toll.

Vor zwei Wochen wäre besagte Veranstaltung erneut gewesen. Da mir aber meine gute Freundin wegen Krankheit abgesagt hat, wollte ich nicht alleine hin gehen. Auch wenn ich wusste das er sicher da war, dachte ich mir es ist besser ich lasse es, sonst langweile ich mich noch wenn er seine Aufmerksamkeit nicht nur mir schenkt, und das kann ja keiner verlangen.

Die Tage darauf habe ich ihn in meinem Messenger geadded, und wir haben viel miteinander geschrieben. Über die Arbeit, über das Leben, und über die Liebe.

Ich hab ihm auch mitgeteilt, dass ich nicht 100%ig zufrieden mit meiner Ehe bin. Er meinte ich brauche eben das Drama, das war bei mir immer schon so - damit hat er absolut recht. Scherzhaft meinte er dann noch er würde sich, wenn er nich so nett wär, ja als Affaire anbieten. 

Als ich ihm dann geschrieben habe, dass mir Leidenschaft fehlt, fragte er was ich darunter verstehe. Ich meinte nur "Leidenschaft eben". Doch was dann zurück kam hat mich sprachlos gemacht. Wirklich sprachlos. Er hat genau das geschrieben, wass meine Fantasie beim Wort Leidenschaft ausspuckt.

Das war's leicht um mich geschehen. Jemand der mich kennt und mich versteht. Jemand der mir genau das geben könnte, das mir fehlt. Jemand bei dem immerschon eine gewisse Spannung da war. Genau das, was ich wollte.

Wollte ich?

16.9.09 12:21


Das Verständnis von Leidenschaft

Ich denke jeder hat eine Situation im Kopf wenn er an Leidenschaft denkt. Jeder hat seine kleine Fantasie abgespeichert unter diesem Wort und kann sie hervorrufen. Zumindest ist das bei mir so.

Ich schrieb mit einem Bekannten über dieses Thema. Jemand mit dem ich immer viel und gerne geflirtet habe, und er hat mir meine kleine Fantasie geschrieben. Ich war das erste Mal in meinem Leben sprachlos. Jemand der genau die selben Gedanken zu Themen hat wie man selbst. Jemand mit dem man kompatibel wäre, mehr als das.

Wie soll ich das beschreiben? Ich denke mehr möglich als ich es gerade getan habe ist es mir nicht. Ich habe bei ihm das Gefühl das wir eine Person wären. Ich erkenne mich in seinen Erzählungen und Schilderungen wider, und er sich in meinen. 

Ich fühlte mich nie stark zu ihm hingezogen, wir flirteten, das war alles. Doch seit diesen Gesprächen (über das Internet, also wir standen uns nicht gegenüber, sonst wären wir wohl übereinander hergefallen) dringt viel Adrenalin durch meinen Körper wenn ich an ihn denke. Bin ich verliebt? Da ich Verliebtheit durch sexuelle Anziehung und Sympathie begründe - ja. Will ich meinen Mann für ihn verlassen? Sicher nicht. Es ist ein netter Kerl, aber ich weiß was ich an dem meinigen habe. 

Meine Gedanken sind wirr, ich hoffe das hier ist irgendwie nachzuvollziehen. 

15.9.09 15:29


Liebe?

Was ist Liebe? Ich denke das definiert jeder für sich anders.

Für mich existieren nur zwei Arten von Gefühlen. Sexuelle Zuneigung und Sympathie. Wenn beides zusammenkommt, dann sind die Voraussetzungen für Liebe da.

Liebe ist für mich eine enge Freundschaft, sozusagen eine tiefe Verbundenheit. Verliebtheit ist mehr eine sexuelle Zuneigung mit einfacher Sympathie oder anfänglicher Freundschaft.

Jemanden mit dem ich nicht verstehe kann ich ins Bett gehen, aber ich werde ihn nicht lieben können. Jemand zu dem ich mich nicht hingezogen fühle, den kann ich dennoch lieben. Platonisch zumindest.

Nun ist es bei mir so, dass mein Mann mein bester Freund ist. Natürlich ist er das, er kennt mich am besten. Er weiß mehr darüber wie ich bin, als ich selbst. Er weiß wie er mich zum lachen bringt wenn ich traurig bin, oder wie er mich beruhigt wenn ich mich aufrege. Er ist der jenige mit dem ich über alles sprechen kann.

Nicht über alles. Über unsere Beziehung nicht. Ich kann zwar mit ihm sprechen, doch brauche ich keine Antwort erhoffen. Ich denke er ist nicht der Mensch, der seine Gefühle oder seine Gedanken in Worte fassen kann.

Ich überlege mir ihn zu betrügen, als liebe ich ihn nicht mehr. Das ist so die Grundaussage der Meinungen die ich im Internet zu dem Thema lese. Das stimmt nicht.

Ich liebe meinen Mann. Ich will mein Leben mit ihm verbringen, und mit niemand anderen. Ich will immer bei seiner Seite sein, komme was wolle.

Doch der berühmte Alltag ist nun mal nicht weg zu bringen. Die Spannung, das Kribbeln, die Spontanität, die Leidenschaft, all das verlischt nach einer Zeit einfach, wenn nicht beide Partner daran arbeiten es zu erhalten.

Gestern habe ich versucht mit ihm darüber zu reden. Er ist zufrieden mit allem wie es jetzt ist. Und das obwohl er weiß dass ich es nicht bin. Er wird wohl auch nichts dagegen unternehmen. Ich kann zwar nicht in die Zukunft sehen, doch hatten wir dieses Gespräch ja nicht das erste Mal. Es wird sich nichts ändern, dessen bin ich mir fast sicher.

Was bleibt einem da übrig? Entweder man verzichtet für immer darauf, oder man sucht sich das, was einem fehlt, in einer anderen Person. Das sind die beiden Möglichkeiten.

Verzichten wäre ein Beweis meiner Liebe. Das habe ich mir früher immer gesagt. Doch ich muss meine Liebe nicht beweisen. Ich weiß dass ich ihn liebe. Ich brauche jedoch genau das, was er mir nicht gibt. Ich BRAUCHE das. Ohne Leidenschaft gehe ich ein, wie eine Blume ohne Wasser oder ohne Licht.

Also teilt sich mein Weg wieder in zwei Möglichkeiten. Entweder ich trenne mich von ihm, oder ich betrüge ihn. Eine Trennung möchte ich aber nicht. Wie schon gesagt liebe ich meinen Mann. Ich liebe ihn und möchte nie wieder ohne ihn sein. 

Man könnte auch sagen ich möchte all das Glück das man haben kann auf einmal. Ich möchte Liebe, ich möchte tiefe Verbundenheit, und ich möchte Leidenschaft, Spontanität. Ich möchte jemanden mit dem ich Spaß haben kann, und jemanden mit dem ich alles teile.

Normalerweile sollte sich das alles in einem Menschen wiederfinden. Tat es auch damals. Doch es ist schon zu abgefahren. Wir sind zu sehr in unserem Trott um Spaß zu haben und spontan zu sein. Er mag es ja so, also warum sollte er was ändern?

Ich versuche oft ihn raus zu treiben, etwas Abwechslung in unser Leben zu bringen, doch wenn er nicht will, sondern lieber vor WOW hockt, kann ich nichts tun.

15.9.09 15:22


Eingeschlafen

Ich bin nun mit meinem Mann seit 6 Jahren zusammen, seit 3 Jahren verheiratet. Ich war ihm noch nie untreu.

Unser Sexleben ist schon lange eingeschlafen. Das beudeted nun nicht, dass wir keinen Sex mehr haben. Nur ich bin nicht zufrieden. Ich brauche Leidenschaft, ich brauche große Emotionen, ich brauche Kribbeln, ich brauche mehr. 

Für ihn ist es mit Sex alleine getan, für mich nicht. Ich will küssen, ich will umschlingen und umschlingt werden, ich will voller Inbrunst berührt werden. Das Problem an dieser Sache ist nur, dass mein Mann noch nie der Typ war, der seine Emotionen nach aussen trägt. Er ist plagmatisch und ich kann froh sein wenn er mir einmal im Quartal sagt, dass er mich liebt.

Wir reden viel über meine Probleme, ich bin kein Mensch der sich nicht mitteilt. Doch selbst wenn ich ihm sage was ich brauche, kann oder will er es mir nicht geben (ich tippe auf ersteres). Ich habe mir gedacht dass das nichts macht. Ich liebe ihn, das muss doch reichen. Tut es aber scheinbar nicht.

Ich "verknalle" mich immer öfter in Freunde, Bekannte oder Männer zu denen ich nur wenig Kontakt habe. Meine Fantasie geht mit mir durch und ich kann mich auf nichts mehr konzentrieren, ausser auf meine Hirngespinste. Ich versuche mir einzureden dass das normal ist, doch ich bin an einem Punkt angekommen, andem ich es kaum noch aushalte. 

Ich schreibe diesen Blog in weiser Voraussicht könnte man sagen. Falls es wirklich je dazu kommen sollte, dass ich meinen Mann hintergehe, möchte ich dass er mich so gut versteht wie nur möglich. Ausserdem will sich vielleicht zu diesem Thema mitteilen oder es geht oder ging ihm/ihr genauso.

Ich liebe meinen Mann. Wirklich. Ich habe viel zu dem Thema gelesen, ich habe viele Meinungen wahrgenommen. Die meisten Menschen denken, wer untreu ist der liebt seinen Partner nicht. Dem kann ich (mittlerweile) nicht zustimmen. Ich liebe meinen Mann. Ich will eine Familie mit ihm gründen, und mit ihm alt werden - und mit niemanden sonst. Es ist nur das sexuelle was mir fehlt. 

Ich war immer schon ein Mensch der Liebe und Sex trennen konnte. Ich war aber auch immer sehr eifersüchtig, was ich allerdings meinem fehlenden Selbstwertgfühl zuschreibe. Mittlerweile bin ich es nicht mehr. Zumindest glaube ich das, wissen kann man etwas nicht solange man nicht herausgefordert wird es zu empfinden.

Hm, ich sollte noch meine Sicht auf unsere momentane Situation im Alltag beschreiben. Mein Mann liebt seinen Computer. Er spielt sehr gerne, oder surft und informiert sich einfach. Er war immer schon so, und ich fand es immer okay. Solange nichts anderes zu tun ist, warum nicht? Ich sitze ja auch gerne vor meinem PC.

Jedoch geht er nicht mit, wenn ich mit Freunden weg gehe, oder ihn frage irgendwas ausserhalb der Wohnung mit mir zu machen. Ich habe mich ein Jahr lang von allem abgekapselt, weil ich ohne ihn nicht weg gehen wollte, doch das habe ich mir dann wieder abgewöhnt. Man sollte sich nicht komplett für einen Menschen aufgeben, insbesondere da er ja nichts dagegen habe wenn ich mit Freunden unterwegs bin.

Doch auch wenn wir zu zweit in der Wohnung sind sitzt er den ganzen Tag vor seinem Rechner. Das einzige was er mit mir unternehmen würde, wäre gemeinsames "leveln". Keinen Film, keinen spontanen Sex, keine Unternehmungen im allgemeinen.

So sieht die Situation aus. Und seit ein paar Tagen, oder Wochen, drehen sich meine Gedanken ausschließlich um das Thema Fremdgehen. Ich weiß dass er es, verständlicher Weise, nicht gutheissen würde. Für eine offene Beziehung ist er nicht offen genug. Ist ja auch okay. Nur brauche ich das, was ich nun eben brauche. Ich weiß dass es egoistisch ist, ich weiß dass es nicht korrekt ist, aber es ist so. Ich stehe dazu, dass ich gerne glücklich bin. Und ich bin nicht nur glücklich indem mein Partner glücklich ist.

Ist ja nicht so als hätte ich ihm nie gesagt was ich brauche. Ich habe sehr oft mit ihm darüber gesprochen, aber mehr als eine Woche lang hat sich noch nie etwas geändert. Ich habe ihn schon versucht mit Sex vom Computer zu holen, ohne Erfolg. Ich habe ihn schon in einen Sexshop geschleppt und gesagt "Such dir aus was du willst, egal was, ich mache alles was du willst". Gekauft haben wir ein Bondageseil, benutzt haben wir es nie.

Man könnte mich glaube ich als sexuell frustriert bezeichnen. Es ist nicht so als dass ich keine Orgasmen hätte, aber dennoch. Ich brauche nicht mal einen anderen Mann mit dem ich schlafe, ich will nur jemanden um "rum zu machen", um in Ekstase zu sein, um Leidenschaft zu geben und auch zu widerfahren. 

Wirr geschrieben, aber ich hoffe es hilft mir auch meine Gedanken zu ordnen.

12.9.09 18:45





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